On a Personal Note

pretty notebook

Alles ging so schnell und fühlt sich noch immer so unwirklich an, dass ich mit dem Denken kaum noch hinterher komme.

Bisher habe ich nie viel über meinen ,,Job’’ geschrieben, aus den verschiedensten Gründen… Ich sag nur so viel – es hätte besser laufen können!
Da fällt mir mein allererster Blogpost ein, in dem ich darüber schreibe, warum ich diesen Blog gestartet habe und wieviel Energie Lost and Layers mir zurückgegeben hat, nachdem mein Leben nicht so verlief, wie ich es mir vorgestellt habe. 5 Monate später sitze ich hier. Es ist Sonntagmorgen. Die Sonne geht gerade auf und ich bin überglücklich, dass aus einer Idee Wirklichkeit wurde, denn ich habe Neuigkeiten.

Ich darf mich ab sofort und offiziell selbstständig nennen!

Nein, ich bin keine Vollzeit-Bloggerin, dafür wäre es auch ein bisschen früh nach nur 5 Monaten bloggen aber ich bin Freelancerin. Ich erledige Aufträge für verschiedene Kunden im Bereich Online und Content Marketing. Wo die Kunden sitzen ist erstmal egal, denn ich erledige die Aufgaben ‚,remotely‘’, also quasi von überall aus. Zugegeben ich habe zwei Kunden mit Sitz in Leipzig, dort arbeite ich vor Ort – das Team ist einfach super und die Arbeitsatmosphäre könnte nicht besser sein. Für mehrere Kunden gleichzeitig an verschiedenen Themen zu arbeiten kann manchmal auch eine echte Herausforderung sein, aber es macht unglaublich viel Spaß. Das Gefühl frei zu arbeiten, teils sogar ortsunabhängig, ist unbeschreiblich erfüllend und eröffnet mir ganz andere Möglichkeiten.
In dieser Phase meines Lebens kann ich mir nicht vorstellen, einem typischen 9-5 Job nachzugehen, das würde mich einfach nicht glücklich machen. Ich möchte selbst bestimmen können wann und wieviel ich arbeite, von wo aus und mit wem. Das hört sich natürlich alles leichter an, als es in Wahrheit ist aber glaub mir: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg – das steht jedenfalls fest!

Natürlich verdiene ich keine Millionen damit, mein momentaner Verdienst ist eher überschaubar. Sicherlich würde ich als Angestellte in einem Bürojob mehr Geld auf meinem Konto haben, aber will ich das?
Nein! Und genau aus diesem Grund stört es mich auch nicht, wenn ich am Anfang etwas weniger Geld im Portemonnaie habe. Ich komm mit meinen Aufträgen ganz gut hin, und ab und zu sieht man mich auch mal als Komparsin oder Kleindarstellerin vor der Kamera, das bringt dann sogar extra Taschengeld und ist echt interessant! (; Wenn du Student bist und Bock auf sowas hast, kann ich dir empfehlen dich bei einer Agentur z.B. Filmgesichter anzumelden und mit ein bisschen Glück stehst du bald neben deinen Stars vor der Kamera…ok wahrscheinlich eher verdeckt im Hintergrund aber egal, es ist super spannend, man lernt (fast) immer interessante neue Leute kennen und wird dafür auch noch bezahlt – Win Win Situation!

Es gibt auch Bekannte oder Familie, die nicht verstehen warum ich etwas Sicheres für etwas Unbeständiges aufgebe, bei dem man nie weiß wo es hingeht. Diese schlauen Sprüche… ,,Hauptsache du verrennst dich nicht’’, ,,Du hast keine Sicherheiten’’ oder ,, Du bist schon Mitte Zwanzig, irgendwann musst du auch mal an deine Zukunft denken’’, kann ich mir natürlich auch anhören.

Aber wer sagt denn, dass wir immer über alles nachdenken müssen und jeder Schritt im Leben gut überlegt sein muss? Nein – wenn’s nach mir geht, muss es das nicht! Die schönsten Dinge im Leben passieren eben spontan, unerwartet und wenn du am wenigsten damit rechnest. Darum mein Rat an dich: Sei stets offen für neue Dinge, verstecke dich nicht vor dem was du nicht kennst oder noch nie getan hast – unser Leben ist doch eine einzige Entdeckungsreise, auf der Suche nach uns selbst, nach dem was uns glücklich macht, damit wir eben später nicht sagen: ,,Hätte ich mal…’’ denn One day baby, we’ll be old oh baby we’ll be old and think about the stories we could have told.

Falls ihr mehr zu diesem Thema wissen wollt, schreibt’s mir gerne in die Kommentare, dann verfasse ich nochmal einen extra Blogpost darüber incl. Erfahrungen, Tipps und Antworten auf eure Fragen (:

Nun zu dem wundervollen Notebook. Ich wurde nicht gesponsert, falls du dich das fragst, ich finde die Design Notizbücher von Junique einfach nur wunderschön. Ein neues Kapitel erfordert einen neuen Planer und da bin ich auf Junique gestoßen. Das Design und die Qualität haben mich so überzeugt, das musste ich einfach mit euch teilen. Wenn ihr also auch noch auf der Suche nach einem fancy Notebook seid, schaut gerne mal hier vorbei, auf die erste Bestellung gibt es sogar 5 EUR Rabatt, wenn ich mich recht erinnere. Falls ihr noch Inspirationen braucht, meine Lieblingsdesigns habe ich euch unten zusammengestellt (:

Ich wünsche euch einen super entspannten Sonntag und freue mich natürlich immer über Feedback, Meinungen oder ein einfaches Hallo <3 Ich hoffe euch hat dieser persönliche Post gefallen und drück euch ganz fest!

Design Notebooks
It happened so fast and it still feels so unreal that I have a hard time to even recall the last few weeks.

I haven’t really talked about my ’’job’’ so far for many reasons…just let me say that my career entry could have been better!
That reminds me of my very first blogpost, in which I’m explaining why I’ve started this blog in the first place and it has given me so much energy ever since. 5 months later, I’m sitting here. It’s Sunday Morning, I see the sunrise and I’m beyond happy to tell you about my news.

From now on, I can officially call myself self-employed!

No, I’m not a full-time blogger now, it would be a bit early after only 5 months of blogging, wouldn’t it be? (:
No, I’m a freelancer, meaning that I work for different clients, mainly in terms of Online and Content Marketing. It really doesn’t matter where my clients are based, because I mostly work remotely from my home office. I currently have 2 customers, who are situated in Leipzig, so I work at their office a few days a week. But that’s awesome, because my colleagues are amazing and the work atmosphere is super chill but productive. I have to admit, working on various projects at the same time can be exhausting and requires loads of organization and planning ahead however if you love what you do, it really doesn’t feel like work. In this part of my life, I feel like I can’t work an ordinary 9-5 office job, it just wouldn’t make me happy at all. I want to be able to choose where I work, for whom and when. Of course, that’s easier said than done but my mantra is: ’’Where there’s a will, there is a way’’!

Sure, it’s not like I earn a million each month but my income is alright. I’d probably have more money on my bank account if I’d work an office job but do I want that? – the answer is NO! I’d rather have all the benefits above and earn less in the beginning. Sometimes I earn some extra pocket money when working as an ‚extra‘ in tv shows or movies. It’s not only fun but so interesting to see how a show is produced and how many people are working behind the scenes. Plus you (mostly) get to know a bunch of awesome people – a real win-win situation!

There is family and friends of course, that don’t understand what I’m doing and why I give up a piece of safety for something so unstable and inconsistent. I need to hear things like ,,You need to think about your long-term future, you’ll already in your mid-twenties’’ but the truth is: You don’t always have to have a plan or think about every step you take because life is a journey of discovery, it’s about seeking what makes you happy and who you are, because ’’One day baby we’ll be old oh baby we’ll be old and think about the stories we could have told’’.

Now, let’s talk about this pretty notebook from Junique. No it’s not sponsored, I just wanted to share it with you because I love their design and the quality is amazing. To keep up to date with all the things that have been going on, I needed a new planner and ended up on Junique’s website and fell in love with their selection. Take a look here and if you need some inspiration, I’ve made a collage with my fave’s above! (:

Have a super relaxed Sunday and I’m curious what you say about this personal post, any feedback, opinions or simple ‘hey Girl’ are always appreciated <3

marble and cactus

notebook and ring flat lay

personal notebook

watch and notebook flat lay

* Watch is from STERNGLAS

marble notebook flat lay

JOIN THE PARTY ON INSTA , FACEBOOK & YOUTUBE ♥

  • Sandrita

    Wundervoller Beitrag liebe Sarah! Du kannst wirklich stolz auf dich sein, dass du diesen Weg gegangen bist und es freut mich sehr, dass es dir damit so gut geht! Das soll auch unbedingt so bleiben und ich denke, dass du mit deinem Freelance Job viel Spaß haben wirst! 🙂

    Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, ich denke, dass man sich da vielleicht auch etwas etablieren muss, aber hey: jeder fängt mal klein an!
    Keep it going girl!!!

    Liebe Grüße,
    Sandra von https://sandritasol.wordpress.com

    • Das ist wirklich lieb von dir :* Ich denke auch, dass es so das Beste ist und bin mal gespannt, was die Zukunft so bringt. Ich finde man sollte ab und an mal was wagen um im Leben weiter zu kommen.
      Genau du hast Recht, jeder fängt mal klein an aber ein erster Anfang ist getan und ich werde alles dafür geben, dass es so bleibt.
      Lieben Dank für deinen Kommentar <3

  • Pauline

    Toller Post! Ich finde das Thema total interessant und würde gerne mehr darüber erfahren. Was genau du arbeitest also was du genau machst und wie du dazu gekommen bist.
    Ich möchte auch gerne einen Job haben bei dem ich nicht gebunden bin und arbeiten kann wo auch immer ich möchte, deswegen freut es mich mit Leuten zu sprechen die das schon tun.
    Außerdem interessiert mich wo du so gut englisch gelernt hast? Das ist ja sicher kein Schulenglisch, hast du nochmal einen Kurs für Business English gemacht?
    Liebe Grüße Pauline <3

    http://www.mind-wanderer.com

    • Hi Pauline! Toll, dass dir der Post gefallen hat und du ein bisschen Inspirationen sammeln konntest 🙂 Wenn die Nachfrage größer wird, werde ich auf jeden Fall nochmal einen Post darüber verfassen, sonst schreib ich dir auch gerne privat!
      Englisch habe ich schon immer gerne gesprochen aber so richtig fließend sprechen gelernt, habe ich es erst im Studium. Ich habe Tourism and Event Management in Holland auf Englisch studiert. Während des Studiums hatte ich zudem 2 Auslands-Semester, wo ich 6 Monate in NYC und 6 Monate in Auckland war. Das kam dann von ganz alleine 😉 Der wichtigste Schritt ist aber, dass man sich traut zu sprechen auch wenn man anfangs viele grammatische Fehler einbaut, das ist überhaupt nicht schlimm. Dein Plan nach Australien zu gehen, passt ja super um dein Englisch auf Vordermann zu bringen, am besten immer ganz viel mit Einheimischen der Native English Speaker reden 🙂 Liebste Grüße <3